1. Konzert, Sonntag, 16. Juni 2019, 17.00 Uhr

16.30 Uhr: Einführung in die Werke durch die Komponisten


 Zeit ohne Zeit

 

Chorkonzert « … in neuen Zungen reden »
im Rahmen des Festivals Ars Braemia 2019 Rheinau

 

Ulrich Gasser (*1950)

« Er ist gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen »

für Kammerchor a cappella

 

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)

« Jesu meine Freude », Motette BWV 227

für fünfstimmigen Chor

 

Thüring Bräm (*1944)

« Transitions » für Pipa und Chor

 

Basler Madrigalisten

Raphael Immoos • Leitung

Yang Jing • Pipa

Karten: Fr. 40.- (nummerierte Plätze)                                                   
  Fr. 20.- (Jugendliche / Studierende)
Vorverkauf: www.ticketino.ch
  Tel. 0900 441 441 (Fr. 1.- / Min.)
Festivalpass: Fr. 100.- (für alle Veranstaltungen des Festivals)
  Gesamtprogramm siehe: www.arsbraemia.ch/aktuell
Information: kontakt@rheinauerkonzerte.ch, Tel. 052 319 33 70
Abendkasse: Sonntag, 16. Juni 2019, ab 16.00 Uhr
   

  Vergünstigungen für Mitglieder Verein Rheinauer Konzerte



« … in neuen Zungen reden »

Dieses besondere Chorkonzert im Rahmen des Festivals Ars Braemia «Zeit ohne Zeit» spannt den Bogen von der Alt- zur Neuzeit, von West nach Ost und ist in drei Teile gegliedert. Es beginnt mit einer Komposition von Ulrich Gasser, der einen Satz aus dem Lukas-Evangelium in seine ganz eigene neue Tonsprache übersetzt, um immer gültige spirituelle Werte anzusprechen.

Thüring Bräm vertont  –  in Anlehnung an Segantinis berühmtes Triptychon  –  die drei Lebensphasen Kindheit, Romantik und Versteinerung, unterstützt von der chinesischen Laute. Dazwischen erklingt, quasi als geistliche Minioper, die fünfstimmige Motette « Jesu meine Freude » von Johann Sebastian Bach.
Erleben Sie alte und neue Texte aus über 1000 Jahren in alt-neuer Gestalt!



Die Balser Madrigalisten
Die Basler Madrigalisten

Die Basler Madrigalisten sind der älteste und erste professionelle Kammerchor der Schweiz und widmen sich vor allem den anspruchs­vollen Repertoires von der Renaissance bis zu zeitgenössischer Musik. Das 1978 von Fritz Näf an der Schola Cantorum Basiliensis gegrün­dete und mit Preisen ausgezeichnete Ensemble steht seit 2013 unter der künstlerischen Leitung von Raphael Immoos.

→ www.basler-madrigalisten.ch

 

Raphael Immoos ist Professor für Chorleitung und Dirigent verschiedener Vokal­ensembles an der Hochschule für Musik in Basel sowie künstlerischer Leiter der Sommerakademie Thun. Vor der Übernahme der Basler Madrigalisten dirigierte er das Akademische Orchester Basel und das Vokal­ensemble Cappella Nova. Radio- und CD-Aufnahmen, Gastdirigate sowie Jurytätigkeiten und Meisterkurse im In- und Ausland dokumentieren seine vielseitige Tätigkeit.


Ulrich Gasser wuchs im Kanton Thurgau auf, studierte Flöte in Winterthur und Komposition in Freiburg im Breisgau. Er unterrichtete bis 2004 an der Pädagogischen Maturitätsschule Kreuzlingen, danach war er Secrétaire artistique des Schweizerischen Tonkünstlerverein in Lausanne. Seit 2009 freischaffend. Seine Werkliste umfasst Kompositionen vom Solostück bis zum grossen zum grossen Oratorium.

Thüring Bräm hatte zahlreiche führende Stellungen im öffentlichen Musikleben inne (darunter Leiter der Musikschule Basel, Rektor der Musikhochschule Luzern, international tätiger Dirigent u. a. m.). Sein Werkverzeichnis umfasst mehr als 150 Werke (darunter vier Kammeropern, ein Oratorium, sechs Streich­quartette, mehrere Chor- und Orchesterwerke).

Yang Jing ist weltweit bekannt als Virtuosin auf der chinesischen Pipa, einer Art Laute. Sie tritt in traditio­nellen chinesischen wie auch in euro­päischen klassischen oder Jazz­ensembles auf und sprengt so die Grenzen der Musikstile. In diesem Geist schreibt sie auch selbst Werke für die verschiedensten Gattungen und wurde dafür vielfach ausgezeichnet. Yang Jing lebt heute vorwiegend in der Schweiz.




 

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